Beschwerdefreie Augen trotz Heuschnupfens

Stellungnahme der AGTCM zu "Die Macht der Heiler" und "Wohin das Qi fließt" des Magazins "Der Spiegel"

Hier lesen Sie die offizielle Stellungnahme des Vorstand der AGTCM zu dieser unsachlichen Veröffentlichung des Magazins "Der Spiegel". Die Stellungnahme finden Sie hier

Akupressur

50. TCM Kongress Rothenburg, 28.05. - 01.06.2019

Die renommiertesten TCM-ReferentInnen der Welt vermitteln integrative + klassische Konzepte der CM auf dem größten TCM-Kongress in der westlichen Hemisphäre. Mehr Infos unter www.tcm-kongress.de

Meditation
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Neuigkeiten-Archiv TCM

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Bluthochdruckpatienten und ihre Antihypertonika in der TCM-Praxis

20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden Schätzungen zu Folge unter Hypertonie. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko, so dass drei von vier Senioren über 70 betroffen sind. Welche Beschwerden des Patienten in der TCM Praxis sind denn auf die von ihm eingenommenen Antihypertonika zurückzuführen? Dieser Artikel klärt über die unerwünschten Wirkungen laut TCM Diagnostik auf.

Große Kunst des Qi Gong - Formlosigkeit

Die große Kunst des Qi Gong besteht darin, die während dieser Praxis kultivierten Formen und Bewegungen mühelos und unsichtbar im Alltag anzuwenden.
Das XinXi-System von Master Wu übt sich beständig in dieser „Formlosigkeit“ indem die BaGua XinJing praktiziert werden.

Lesen Sie hier einen speziell adaptierten Ausschnitt aus Master Wu’s Buch XinYi WuDao, das sich mit den Herz-Geist-Methoden des Qi Gong befasst.

Allergisches Asthma aus chinesischer Sicht – Das Syndrom-Muster gemäß TCM

Mit einer Prävalenz von ca. 5 – 10 % ist das allergische Asthma die häufigste chronische Krankheit bei Kindern und Jugendlichen in der westlichen Welt. Die Wirksamkeit von Akupunktur und Kräutern in der Behandlung von asthmakranken Patienten ist gut belegt. Hier finden Sie Hintergrundinformationen, Syndrom-Muster und Differentialdiagnostik laut TCM sowie Behandlungstipps mit Arzneimittel-Rezepturen und Akupunktur.

Kraftbrühe für das Frühjahr und bei Pollenallergie

Kraftbrühen sind bewährte Hausmittel, um die Lebensenergie Qi und die Abwehrkräfte zu stärken. Sie harmonisieren zahlreiche Körperfunktionen sowie Kälte- oder Hitzegefühle. Im Westen sind Kraftbrühen zur Geburt, im Wochenbett und bei Infektanfälligkeit überliefert. Sie haben jedoch ein deutlich breiteres Wirkungsspektrum, auch bei Pollenallergien. Lesen Sie hier, wie Sie eine Kraftbrühe zusammenstellen können, die auch allergische Symptome lindern kann.

Studien ergeben hohe Erfolgsraten der Akupunktur bei Heuschnupfen

Eine groß angelegte Untersuchung der Techniker Krankenkasse von 2004 zeigte bei Heuschnupfen sehr gute Therapieergebnisse. Wissenschaftler der Charité in Berlin haben im Auftrag der TK drei Jahre lang geforscht und herausgefunden: Akupunktur „wirkt sicher und dauerhaft“.

Heuschnupfen und juckende Augen - so kann Ihnen chinesischer Chrysanthementee Linderung verschaffen

Es gibt einige einfache und sehr effektive Möglichkeiten, Heuschnupfen selbst, z.B. mit Chrysanthemenblüten, zu lindern, wenn Antihistaminika und Cortison vermieden werden sollen und kein Akupunkteur oder Kräutertherapeut zur Verfügung steht. Doch selbst, wenn man sich in Behandlung befindet, stellen diese Maßnahmen eine sehr hilfreiche Unterstützung der Therapie dar.

TCM-Theorie auf den Punkt gebracht – Heuschnupfen und Asthma

Die allergische Rhinitis (Heuschnupfen) und allergisches Asthma werden in der chinesischen Medizin in den meisten Fällen einer Schwäche von drei Funktionskreisen zugeordnet. Welche dies sind und welche Pathologie dahintersteckt lesen Sie hier.

Abgabe von Chinesischen Kräutergranulaten in Teilen Deutschlands eingeschränkt

Seit kurzem gibt es bedauerliche, starke Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von Chinesischen Kräutergranulaten in Deutschland. Lesen Sie hier die Details warum das Granulatverbot selbst zu mehr Unsicherheit in der Granulatverschreibung statt zu mehr Patientensicherheit führen kann.

Süddeutsche Zeitung: Akupunktur kann Heuschnupfen lindern!

Akupunktur lindert die Beschwerden bei Heuschnupfen. Mehrere Studien, u.a. des Universitäts-Klinikums Charité in Berlin, haben den wissenschaftlichen Nachweis erbracht. Eine kurze Zusammenfassung und den Link zum Artikel der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier:

Aristolochia Eine Stellungnahme des CTCA

Ist die mit Aristolochia in Verbindung gebrachte Nierenerkrankung „kaum Aristolochia zuzuschreiben“ und sind die „kanzerogenen Eigenschaften von Aristolochiasäure nur bei Nagetieren festgestellt“? Andererseits heißt es, dass „niemand mit gesundem Menschenverstand auf die Idee käme, das Verbot von Aristolochia in Frage zu stellen.“ Wie passt das zusammen? Diese Aussagen des Artikels von Chris Dhaenens in der Naturheilpraxis 12/2016[1] zeugen von einer erstaunlichen Unkenntnis und unverantwortlichen Verharmlosung des Problems.

Im Folgenden soll versucht werden, auf die Argumente des Autors einzugehen und darzustellen, dass kaum ein anderes Phänomen in der Medizin so eindeutig nachgewiesen ist wie die Nierenschädlichkeit und Kanzerogenität von Aristolochiasäure, die in verschiedenen Pflanzen der Gattung Aristolochia in relativ hohen Konzentrationen vorkommt. [Axel Wiebrecht, 1. Vorsitzender CTCA]

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