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Post-COVID-Syndrom: Erfahrungen und Tipps aus der TCM-Praxis

Berlin, 11.10.2021 – Wer 12 Wochen oder länger nach einer COVID-19-Erkrankung mit Symptomen wie Chronischer Müdigkeit (Fatigue), Atembeschwerden, Konzentrationsproblemen oder Depressionen zu kämpfen hat, leidet möglicherweise am sogenannten Post-COVID-Syndrom. In der Behandlung dieses vielfältigen Beschwerdebilds können TCM-Therapeut:innen mit ihrem ganzheitlichen Ansatz hilfreich sein. Auf der Website des Fachverbandes für Chinesische Medizin wurden jetzt im Themenspecial „Post-COVID“ verschiedene Informationen für Therapeut:innen und Patient:innen dazu veröffentlicht.

Berlin, 11.10.2021 – Wer 12 Wochen oder länger nach einer COVID-19-Erkrankung mit Symptomen wie Chronischer Müdigkeit (Fatigue), Atembeschwerden, Konzentrationsproblemen oder Depressionen zu kämpfen hat, leidet möglicherweise am sogenannten Post-COVID-Syndrom. In der Behandlung dieses vielfältigen Beschwerdebilds können TCM-Therapeut:innen mit ihrem ganzheitlichen Ansatz hilfreich sein. Auf der Website des Fachverbandes für Chinesische Medizin wurden jetzt im Themenspecial „Post-COVID“ verschiedene Informationen für Therapeut:innen und Patient:innen dazu veröffentlicht.

Im Unterschied zur akuten COVID-19-Erkrankung dürfen zusätzlich zu den Ärzt:innen auch Heilpraktiker:innen in Deutschland die Langzeitfolgen dieser Krankheit behandeln. Solche Fälle sind in der TCM-Praxis noch relativ selten. Es ist aber damit zu rechnen, dass sie zukünftig häufiger an die Therapeut:innen herangetragen werden, denn 10 – 35 % der ehemals Infizierten entwickeln Schätzungen zufolge komplexe Folgeerkrankungen.

Die AGTCM hat darum Informationen zum Umgang mit dem Post-COVID-Syndrom in der TCM-Praxis zusammengetragen. Die Artikel richten sich mehrheitlich an TCM-Therapeutinnen und Therapeuten und sollen diesen Orientierung und Hilfestellung bieten.

Für TCM-Therapeut:innen: Symposiumsbericht, Falldokumentation, Erfahrungsbericht und Qigong

Für Patient:innen enthält das Themen-Special einen Artikel zum TCM-Konzept der Lebenspflege „Yang Sheng“, das Methoden zur inneren und äußeren Gesunderhaltung umfasst. Diese können in der Prävention, aber auch nach einer Erkrankung nützlich sein. Der Artikel „Corona und kein Ende – Was jede:r selbst tun kann und wie die Chinesische Medizin eine gesunde Lebensweise unterstützt“ enthält u. a. Tipps und Informationen zu Atmung, Ernährung, Schlaf sowie zu Taijiquan oder Qigong.

„Wir möchten mit diesem Informationsangebot verständliche Informationen für Therapeut:innen und Patient:innen zu Anwendungen und Möglichkeiten der TCM zur Verfügung zu stellen“, erklärt Dr. Martina Bögel-Witt, 1. Vorsitzende der AGTCM. „Das Special zu Post-COVID ist deshalb schon die dritte Artikelsammlung, die wir unseren Mitgliedern und den Leser:innen unserer Website anbieten können.“ Bisher wurden die Themen „Erkältung und Immunsystem“ sowie „Haut- und Darmerkrankungen“ aufbereitet, weitere Themenspecials werden folgen.

Pressekontakt

AGTCM-Pressestelle
Juliane Papendorf
Telefon: +49 (0)176 - 10 30 51 87
E-Mail: papendorf(at)agtcm.de

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