Dortmund, 11.12.2025 – Schmerzen im Bewegungsapparat – in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als „Bi-Syndrome“ bezeichnet – werden in der TCM u. a. mit Akupunktur, individuell zusammengestellten Arzneikräuter-Rezepturen und verschiedenen Massagetechniken behandelt. In einem neuen Themenspecial hat die AGTCM jetzt mehrere Fachartikel veröffentlicht, die zeigen, wie die TCM bei diesen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt wurde.
Ob Rückenschmerzen, blockierte Schulter oder Fersensporn – die TCM kann in vielen Fällen zur Linderung der Schmerzen und zur Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen beitragen. Das zeigen nicht nur jahrzehntelange Erfahrungen vieler Therapeut:innen, sondern auch internationale Studien, die in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.
Das aktuelle Themenspecial der AGTCM umfasst sieben Beiträge:
„Mit unseren Themenspecials bieten wir Therapeut:innen und interessierten Patient:innen in regelmäßigen Abständen fundierte Informationen zu einem ausgewählten Thema“, erläutert Birgit Ziegler, 1. Vorsitzende der AGTCM, das Konzept. „Neben dem aktuellen Special haben wir so bereits 16 weitere Themen aufgegriffen: Von der Kinderwunschbehandlung oder Schlafstörungen bis hin zur begleitenden Behandlung in der Onkologie finden sich hier eine Vielzahl von Expert:innen-Beiträgen zu diesen Fragestellungen.“
Das aktuelle Themenspecial Bi-Syndrom - Schmerzen mit TCM behandeln steht auf der Website der AGTCM zur Verfügung. Zum Lesen hier klicken.

AGTCM-Pressestelle
Juliane Papendorf
Telefon: +49 (0)176 - 10 30 51 87
E-Mail: papendorf(at)agtcm.de
Die AGTCM entwickelt und sichert die Zukunft der Chinesischen Medizin.
Wir sind die ersten Ansprechpartner für die Politik und Wissenschaft und setzen uns für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch TCM ein.
Die AGTCM – Fachverband für Chinesische Medizin – ist seit 1954 ein renommierter interdisziplinärer Fachverband, der sich der fundierten Ausbildung und Förderung der Chinesischen Medizin in all ihren Facetten widmet.
Unsere vier TCM-Kooperationsschulen bieten in Deutschland Seminare und Ausbildungen in den Bereichen Akupunktur, Chinesische Arzneimitteltherapie, Westliche Arzneikräuter, Diätetik, Qi Gong und Tuina an. Eine Vielzahl weiterer praxisorientierter Kurse, wie beispielsweise spezielle Kurse zur chinesischen Diagnostik, klinische Seminare oder Workshops zu aktuellen TCM-Themen umfassen das Angebot dieser spezialisierten und zertifizierten Ausbildungszentren. Die AGTCM organisiert zudem Studienreisen nach China.
Die Ausbildung an unseren Kooperationsschulen richtet sich an Heilpraktiker:innen, Ärzte und Ärztinnen, Physiotherapeut:innen, Masseur:innen, Hebammen und Angehörige anderer Heilberufe sowie alle Interessierte, die sich umfassend mit der Chinesischen Medizin auseinandersetzen möchten. Die in Kooperation mit den TCM-Schulen erstellten Schulungskonzepte verbinden traditionelles Wissen mit modernen Lehrmethoden wie beispielsweise dem Behandeln von „echten“ Patient:innen unter Supervision. So gelingt es, eine praxisnahe und qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung zu gewährleisten.
Die AGTCM veranstaltet den jährlich stattfindenden TCM Kongress Rothenburg, der zu den renommiertesten und größten internationalen TCM-Kongressen außerhalb Asiens gehört. Darüber hinaus bieten wir unseren Mitgliedern umfangreiche Services wie Fachartikel, Veröffentlichungen aktueller Studien, politische Interessensvertretung, Mitarbeit in internationalen TCM-Organisationen und eine ständige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die etablierten Medien und auf Social Media.
Die AGTCM legt großen Wert auf die Verbindung zwischen klassischer Chinesischer Medizin und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei wird stets die Authentizität und Wirksamkeit der traditionellen Heilmethoden in den Mittelpunkt gestellt. Wir laden Sie ein, mehr über die faszinierende Welt der Chinesischen Medizin zu erfahren und von unserem Expert:innenwissen zu profitieren. Nutzen Sie hierzu unsere Info-Kanäle auf unserer Website, Facebook, Instagram, YouTube oder unseren Podcast.
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