25.05.2026
Dieser englischsprachige Artikel von Karl Zippelius beschreibt die integrative TCM-Behandlung von Kreuzbandverletzungen, insbesondere des vorderen Kreuzbands. Nach einer kurzen Darstellung von Ursachen, Diagnostik und schulmedizinischen Entscheidungswegen betont der Autor, dass die Therapie individuell erfolgen muss: Während komplette Kreuzbandrisse bei sportlich aktiven Menschen häufig operiert werden, können Teilrupturen oder weniger instabile Verletzungen zunächst konservativ begleitet werden. Die TCM wird dabei in drei Behandlungsphasen eingesetzt: In der akuten Phase steht das Auflösen von Blutstase, Schwellung und Schmerz im Vordergrund, vor allem durch äußere Kräuteranwendungen, Akupunktur und sanfte Tuina-Massage. In der subakuten Phase sollen Qi- und Blutfluss gefördert, Heilungsprozesse angeregt und Verklebungen verhindert werden. In der Rehabilitation geht es um Schmerzfreiheit, Beweglichkeit, Stabilität und die Vermeidung chronischer Beschwerden. Akupunktur, Moxibustion, Kräutertherapie, Massage und Physiotherapie werden kombiniert. Zwei Fallbeispiele zeigen, wie TCM sowohl konservativ als auch begleitend zu einer Operation die Heilung unterstützen kann.
Der Artikel ist im Juni 2017 im Journal of Chinese Medicine erschienen. Wir danken für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.
Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen werden in der TCM als Bi-Syndrom verstanden – verursacht durch Wind, Kälte, Feuchtigkeit oder Hitze. Der Artikel erklärt Ursachen, Syndrome und wirksame TCM-Therapien wie Akupunktur, Moxa und MOAP.
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Das Bi-Syndrom beschreibt in der TCM Schmerzen durch blockiertes Qi und Blut. Die Strategie ErTianShu verbindet Akupunktur mit den BaGua-Prinzipien und bietet einen hochwirksamen Ansatz für komplexe rheumatische und autoimmune Beschwerden.
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Blockierte Schulter aus TCM-Sicht: Anhand eines Praxisfalls zeigt der Artikel, wie Akupunktur, Kräuter und die Theorie der Himmelsstämme und Erdenzweige effektiv Schmerzen lösen und Beweglichkeit zurückbringen können.
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Bi-Syndrome entstehen durch Blockaden von Qi und Blut sowie durch Wind, Kälte, Hitze und Feuchtigkeit. Die TCM lindert Schmerzen mit Akupunktur, Kräutern, Moxa, Tuina und gezielter Punktwahl – für mehr Beweglichkeit und weniger Beschwerden.
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ASHI-Akupunktur kann bei myofaszialen Schmerzen gezielt dort ansetzen, wo Beschwerden entstehen: in verborgenen Schmerzpunkten von Muskeln und Faszien. Der Artikel zeigt, wie präzise Palpation und Nadelung Sportler:innen helfen können.
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