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Kopfschmerzen und Migräne - Was ist bei der TCM-Ernährungsempfehlung zu beachten?

Charlotte Sachter, Hamburg

In der TCM haben wir den Vorteil, Kopfschmerzen sehr fein differenzieren zu können. Der weitere Vorteil ist, über diesen Weg aus Sicht der TCM an die grundlegende Störung zu gelangen, die solche Beschwerden hervorruft.

Wie sieht es mit der Ernährung aus?
In unseren Praxen besuchen uns Menschen, die eine Geschichte in Kopfschmerzen oder Migräne mitbringen. Selten wird es sich ergeben, dass ein Mensch mit erstmaligen Kopfschmerzen zu uns kommt, vielleicht aber mit einem erstmaligen Migräne-Anfall. Es soll hier auf die verschiedenen Lokalisationen und Einflüsse von Kopfschmerz eingegangen werden.

Die Ernährungsempfehlung richtet sich nach diesen Kriterien. Welche energetischen Grundlagen Kopfschmerzen und Migräne begünstigen können, ist eine Frage, die in der langfristigen Ernährungsempfehlung Berücksichtigung findet.

Natürlich wäre es wunderbar ein Lebensmittel zu haben, das wie ein Aspirin wirkt. In der Chinesischen wie auch der europäischen Kräuterheilkunde gibt es entsprechende Kräuter und Substanzen.

In der Ernährung[1]  können wir den Stangensellerie vorschlagen, der hochschlagendes Leber-Yang schnell senken kann, so dass dies auch ein geeignetes Mittel bei einer rechtzeitig wahrgenommenen Migräne und bei Kopfschmerzen aufgrund von hochschlagendem Leber-Yang ist.

Der Stangensellerie[2] ist kühl, süß, etwas bitter, beeinflusst die Funktionskreise Leber und Magen. Er wirkt Hitze kühlend und die Aktivität des Funktionskreises Leber besänftigend, das Qi absenkend, den Magen kräftigend, diuretisch und Blutungen stillend. Wegen der absenkenden und die Leber beruhigenden Wirkung ist die Stangensellerie vor allem auch bei Kopfschmerz in Verbindung mit Hypertonie ein empfehlenswertes Gemüse.

Bei Kopfschmerzen aufgrund von blockiertem Qi ist die Kumquat[3] geeignet. Sie ist warm vom Temperaturverhalten, beeinflusst die Funktionskreise von Lunge, Magen und Leber. Sie reguliert das Qi, kann Stasen auflösen und Schleim umwandeln. Kumquats haben von November bis maximal April Saison. Wer zu Le-Qi-Stagnation mit Kopfschmerz neigt, hat in dieser Zeit ein schnelles Hausmittel, sich der lästigen Kopfschmerzen zu entledigen. Zu diesem Zweck einfach in die Kumquat beißen und die 2-3 cm große Frucht im Ganzen verspeisen.

Bevor aber ein treffsicheres Lebensmittel empfohlen werden kann, steht, wie in der ganzen TCM, die Diagnose im Vordergrund.

Je nach Lokalisation, nach Schmerzcharakter und nach Anlass wird die Ernährungsempfehlung ganz unterschiedlich ausfallen. Sie richtet sich dabei sowohl auf die Beseitigung des akuten Schmerzes als auch nach der zugrunde liegenden Störung, die, wie eingangs erwähnt, in eine Ernährungsumstellung münden sollte.

Der Stirnkopfschmerz weist eine Beziehung zur Funktion des Magens und der Milz auf. Wenn der Schmerz dumpf ist, handelt es sich um einen Mi-Qi/Yang-Mangel, eventuell bereits mit einer Feuchtigkeitsretention. Der Mi-Qi/Yang-Mangel zeigt sich in einer begleitenden Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Hinzu kommt Verdauungsschwäche wie Aufstoßen, unverdaute Nahrungsreste im Stuhl, evtl. eine Neigung zur Inappetenz. Steht der Yang-Mangel mehr im Vordergrund, sind die Kältezeichen wie kalte Füße und Hände, sowie ein dünnflüssiger Stuhl mehr im Vordergrund[4].

Da die Nahrung über die Milz transformiert wird, ist hier eine Ernährungsempfehlung das Mittel der Wahl, um eine langfristige Besserung zu erreichen. Man könnte fast sagen, wann dann, wenn nicht hier?

Die Milz braucht Wärme und wird durch gekochte Speisen gestärkt. Das Qi der Milz wird durch die natürliche Süße des vollen Getreides gestärkt. Viele Getreidesorten wirken neutral oder kühlend auf den Körper. Sie erhalten ihre leichte Wärme durch den Kochvorgang. Ein Congee (Wasserreis) ist leicht verdaulich, tonisiert Qi und Blut, stärkt und harmonisiert den Mittleren Wärmer und wirkt dazu diuretisch[5].
Damit ist es eine gute Grundlage, um mit den dazu gereichten Gemüsen und mageren Fleischsorten eine rasche Ergänzung des Milz-Qi zu erreichen. Hempen betont „die unverzichtbare Anwendung von Tierfleisch“[6] für einen grundlegenden Aufbau des Milz-Qi. An Gemüse ist die Möhre am besten geeignet.

Karotte/Möhre: Temperatur: neutral, Tendenz kühl; Geschmack: süß, Funktionskreis: Milz, Lunge und Leber; die Milz kräftigend, Verdauungsblockaden beseitigend, den Funktionskreis der Leber ergänzend, die Sicht klärend, das Qi absenkend, entgiftend[7]. Wegen der kühlenden Tendenz sollte die Karotte bei Milz-Qi/Yang-Mangel nur gedünstet gegessen werden. U. a. durch die Milz kräftigende und Qi absenkende Funktion eignet sich die Möhre als langfristige Empfehlung bei Kopfschmerzen entsprechender Genese.

Um das Milz-Yang zu stärken, nehme man Lauch. Bei Hempen ist der Chinesische Lauch, (Allium tuberosum) beschrieben, welcher wegen seines knoblauchähnlichen Geschmacks bei uns unter dem Namen Knoblauch-Schnittlauch seit einigen Jahren auf dem Wochenmarkt zu bekommen ist. Diesem Lauch ist die Frühlingszwiebel ähnlicher als der Porree, den wir hier als Lauch benutzen.

Lauch: Blätter heiß, Zwiebeln warm, süß und scharf im Geschmack, wirkt auf die Funktionskreise von Leber, Magen und Niere. Erwärmt die Mitte, stützt das Nieren-Yang, wirkt auf gegenläufiges Qi absenkend, Qi bewegend, und Blutstasen zerstreuend. Darüber hinaus entgiftend[8]. Damit ist der Chinesische Lauch ein potentes Mittel für vielerlei Arten von Kopfschmerz, die aus dem Wirkungsspektrum gut abzulesen sind.

Bei dumpfen, immer wiederkehrenden Kopfschmerzen hinter der Stirn spielt Feuchtigkeit eine Rolle, die transformiert werden muss. Hier sind klare Suppen wie z. B. eine Rinderkraftbrühe empfehlenswert. Für eine leichte Schärfe zur Mobilisation des Qi empfiehlt sich frischer Ingwer oder Huhn statt Rind. Der salzige Geschmack zum Lösen von Stagnation[9] kommt über Petersilienwurzel, Stangensellerie und Tamari. Den bitteren Geschmack zur Trocknung, nach unten führend und zum Ausleiten der Feuchtigkeit bringen Mandarinenschale und auch die Petersilienwurzel mit[10]. Der insgesamt leicht salzige, kräftige Geschmack vermag die stagnierende Feuchtigkeit zu lösen. Die Zutaten können nach der Tendenz zur Wärme oder Kälte angepasst werden. Bei längerer Einnahme empfiehlt es sich, eine Basisbrühe zu kochen und diese in Gläsern portionsweise abzufüllen. Die richtungsweisenden Zutaten werden dann täglich frisch als Dekokt gekocht und zur Suppe gegeben. Zwei Vorteile ergeben sich: die Rezeptur kann jederzeit angepasst werden, und die Kräuter entfalten frisch gekocht ihr volles Wirkspektrum.

Bei der Elimination von Feuchtigkeit stehen besonders die Hülsenfrüchte zur Verfügung. Vor allem die Azukibohne eignet sich hier. Die Beigabe von Algen wie Kelp (Kombualge) leitet Hitze und Toxine aus, Hiziki oder Wakame vermögen Schleimhitze auszuleiten[11]. Auf diese Weise wird das Gericht in seiner therapeutischen Wirkung ausgerichtet.

Bei feuchter Kälte ergänzen wärmende, transformierende Gewürze wie Pfeffer, Kardamom oder Sternanis und Fenchelsamen den Azukibohnenbrei.

Bei einem Magen-Feuer zeigt sich der Schmerz auch im Stirnbereich, ist aber intensiv und mit den Begleitsymptomen einer Hitze wie Durst mit Verlangen nach Kaltem, Oberbauchschmerzen, v. a. morgens nüchtern, Obstipation oder Zahnfleischbluten verbunden. Auch hier kann ein Congee die Grundlage bilden. Die Zutaten werden angepasst in eine kühlende und den Magen befeuchtende Richtung. Es eignen sich hier Rettich und Spinat, die in diesem Fall durchaus als Salat dazu gereicht werden können.

Als Getreide kommt hier zudem die Gerste als Brei- bzw. Suppengrundlage in Frage. Sie ist kühlend, eliminiert Wind, Hitze, Feuchtigkeit und Toxine und baut Blut, Yin und Qi auf[12]. Ihr Bezug zur Gallenblase gepaart mit ihrer absenkenden Wirkung macht sie auch zur langfristigen Empfehlung bei Migräne interessant.

Rettich: für Hitze-Kopfschmerzen roh zu verwenden.
Kühl, scharf und süß, beeinflusst Lunge und Magen indem er Hitze kühlt, Schleim umwandelt, Säfte erzeugt und das Blut kühlt. Dazu diuretisch, entgiftend und hustenstillend[13].

Spinat: Kühl, süß, beeinflusst die Därme, den Magen und die Leber. Wirkt Blut erhaltend, das Yin zusammenhaltend, Trockenheit befeuchtend, die Därme befeuchtend und glättend, Hitze kühlend, Unruhe beseitigend, die Leber stützend, Sicht klärend, Qi absenkend[14]. Also auch hier wieder ein Lebensmittel als Medizin, das bis hin zur Migräne bei Hitze hilfreich sein kann.

Gerste: kühl, süß und salzig, beeinflusst Milz und Magen, die Mitte harmonisierend, Verdauungsblockaden beseitigend, Hitze kühlend, Yang sedierend, Trockenheit befeuchtend[15].

Der vom Nacken nach oben ziehende Kopfschmerz ist meist von steifen Schultern und angestrengter Abgespanntheit begleitet und kann nach der TCM verschiedene Ursachen haben. Ist Du 14 schmerzhaft und findet eine Besserung durch das Hinlegen statt, liegt ein Mangel vor. Müdigkeit und Kopfschmerz am Morgen sind ein Hinweis auf Ni-Qi-Mangel, bei Blut- und Yin-Mangel wird der Kopfschmerz am Nachmittag stärker (oft auch Scheitelregion). Bei einer Schwäche des Nieren-Yang ist der Schmerz oft dumpf und auch mittig am Kopf vorhanden[16]. Differenzialdiagnostisch finden sich begleitend Kälte und ziehende LWS-Schmerzen. Als wärmende Zutaten bei Ni-Yang-Mangel eignen sich wiederum der chinesische Lauch und Huhn. Probate Lebensmittel, die sowohl das Yin als auch das Yang der Niere vermehren, sind Kolbenhirse und Walnuss. Eine hervorragendes Nieren-Tonikum mit Jing-Qualität ist der Sesam. Weiter ist Säfte hervorbringend, Qi und Blut anreichernd die Weintraube, die beide Funktionskreise, Niere und Leber aufbauen kann.

Kolbenhirse: Kühl, süß und salzig, Funktionskreise von Magen, Milz und Niere kräftigend und stützend, Hitze beseitigend, Qi unterstützend, Unruhe und Durst und Unruhe beseitigend, diuretisch, entgiftend[17].

Walnuss: warm, süß, beeinflusst Funktionskreise von Lunge und Niere. Ergänzt das Qi der Niere, stärkt Jing, erwärmt die Lunge und befeuchtet die Därme. Besonders in Zusammenhang mit ziehenden Schmerzen im LWS-Bereich[18].

Sesam: Leber und Niere ergänzend, Blut und Jing stützend und die Zang-Organe mit der von ihnen benötigten Feuchtigkeit versorgend. Vor allem bei Kopfschmerz mit Drehschwindel, bei vermindertem Jing, evtl. mit Tinnitus, bei Schwäche der Knie und ziehenden Schmerzen im LWS-Bereich[19].

Weintraube: neutral, süß und sauer. Bezug zu den Funktionskreisen von Lunge, Milz, Niere und Leber. Leber und Niere ergänzend, Qi und Blut stützend, Säfte hervorbringend, diuretisch. Ihre Fähigkeit, die Funktion der Muskeln, Sehnen und Knochen zu stärken, lässt sie bei wandernden Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen aufgrund von Wind-Feuchtigkeit eine gute Wahl sein. Ebenso kann sie mit ihrer Yin aufbauenden Natur den angestrengten Unruhe-Kopfschmerz mit deutlichen Nieren-Yin-Mangel Anzeichen lindern[20].

Der seitliche Kopfschmerz hat seine Beziehung zur Gallenblase, der Schläfenkopfschmerz des Weiteren zum San Jiao und der „Deckel abhebende“ Kopfschmerz den Bezug zum aufsteigenden Leber-Yang, da der innere Verlauf der Leber-Leitbahn zum Vertex aufsteigt und sich mit Du 20 Bai Hui trifft. Zu diesem Kopfschmerz kann noch Schwindel hinzukommen. Der Schmerz kann wandernd, fixiert und stechend, einseitig oder beidseitig auftreten, was jeweils eine Variante in der Lebensmittel-Empfehlung mit sich bringt. All diese Lokalisationen können auch bei der klassischen Migräne auftreten, die sehr häufig einseitig (und ggfs. wandernd) auftritt.

In der TCM unterscheiden wir nicht so sehr den Kopfschmerz und die Migräne. Die Ursachen wie eine Leber-Blut-Leere, eine Yin-Leere begünstigen ein aufsteigendes Leber-Yang oder ein loderndes Leber-Feuer, die solche Schmerzen mit sich bringen. Auch der San Jiao könnte beteiligt sein, und zwar bei einem Ungleichgewicht im Wasserhaushalt.

Geeignet sind die Mungbohnensprossen: Sie sind süß und Hitze kühlend, beseitigen Feuchtigkeit. Besonders geeignet sind sie bei Beteiligung des San Jiao, mit Schläfenkopfschmerz, da sie dessen Durchlässigkeit fördern[21].

Als nicht zu unterschätzende Komponente bei Kopfschmerzen sind Lebensführung und Bewegungsfreude bzw. -mangel, der Umgang mit Stress, Frustration und äußeren Zwängen zu nennen.

Die durch Stress und Frustration hervorgerufene Leber-Qi-Stagnation kann durch die oben genannte Kumquat behoben werden. Auch Zucker, Honig und Alkohol können hier eine schnelle Lösung der Stagnation bewirken. Auf diesem Hintergrund wird der Griff zur Schokolade oder zum Wein als impulsives Bedürfnis, eine Stagnation zu lösen, verständlich. Nur verschlimmern sie zumeist die Ursachen. Denn Süßigkeiten befeuchten und lösen vorübergehend Stagnation, und Alkohol bewegt durch den scharfen Geschmack und die warme Temperatur und kann kurzfristig die Stagnation lösen. Dadurch wird allerdings nicht die Ursache der Stagnation beseitigt.

Bei starken Kopfschmerzen und Begleiterscheinungen wie Schwindel, Benommenheit und Übelkeit steht i.d.R. Ernährung im akuten Geschehen nicht im Vordergrund. Für die langfristige Behandlung der Ursachen indessen ist die Ernährungsberatung eine Möglichkeit, die Betroffenen in der Behebung ihrer Schmerzen zu unterstützen. In der Anpassung ihrer Ernährung an die eigene aktuelle Konstitution liegt eine Verbesserung der gesamten Lebensqualität.


Quellen:
[1] Hauptwerk für diesen Aufsatz: Engelhardt, Ute; Hempen, Carl-Hermann; „Chinesische Diätetik”, (Urban&Schwarzenberg, 1. Aufl. 1997) weiter als Hempen

[2] Hempen S. 130 f

[3] Hempen S. 198 f

[4] Hempen S. 425 ff

[5] Flaws, Bob, Dr, med.; Lee Wolfe, H. “Das Yin und Yang der Ernährung“ (O.W. Barth, 2. Aufl. 1994), S. 128 f

[6] Hempen, S. 431

[7] Hempen, S. 124 f

[8] Hempen, S. 98 f

[9] Hempen, S. 499: „Denn das Salzige wirkt am tiefsten: es löst auf und erweicht und stellt gleichzeitig durch seine hygroskopischen Kräfte zusätzlich Säfte bereit.“

[10] Rieckmann, Ruth „Kraftsuppen & Essenzen“ (NutriTao Verlag Ruth Rieckmann, 1. Aufl. 2017), S. 180

[11] 1. Leggett, Daverick, „Helping ourselves – A Guide to Traditional Chinese Food Energetics” (Meridian Press, Todness, UK second edition, 2005, reprint 2014), 2. S.43, Hempen, S. 178 f

[12] Leggett, S. 39; Flaws, Bob, Dr, med.; Lee Wolfe, H. “Das Yin und Yang der Ernährung“ (O.W. Barth, 2. Aufl. 1994), S. 212 f

[13] Hempen, S. 120 ff

[14] Hempen, S. 132 f

[15] Hempen, S. 26; Flaws, Woolfe, S. 212 f

[16] Ziegler B, Ritter S, Janson M „Kopfschmerzen in der Chinesischen Medizin“ (Verlag Müller & Steinicke München 2021)

[17] Hempen, S. 38; Flaws, Woolfe, S. 217

[18] Hempen, S. 84

[19] Hempen, S. 78

[20] Vgl. Hempen, S. 232

[21] Hempen, S. 66 f

Bildnachweise:
Charlotte Sachter

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