Das Gutachten bestätigt die Relevanz, Verantwortung und Sicherheit des Berufsstandes der Heilpraktiker:innen. Es ist eine starke Grundlage für Anerkennung und für eine faire und faktenbasierte politische Debatte über den Berufsstand. Es zeigt klar: Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sind ein relevanter und verantwortungsvoller Teil der ambulanten Gesundheitsversorgung in Deutschland.
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Die AGTCM plant eine eigene Mitglieder-App zur besseren Vernetzung und Information. Jetzt sind Ihre Ideen gefragt: Welche Funktionen wünschen Sie sich? Bringen Sie Ihre Vorschläge ein und helfen Sie, die App nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten.
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Das ETCMA-Online-Seminar am 27.9. beleuchtet ethische Fragen bei Akupunktur in intimen Zonen. Im Fokus: Aufklärung, Einwilligung und respektvolle Behandlung sensibler Körperbereiche.
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Ein Antrag auf dem SPD-Bundesparteitag Ende Juni forderte, homöopathischen Mitteln den Status als Arzneimittel abzuerkennen. Dieser liegt nun zur weiteren Befassung bei der Bundestagsfraktion. Jetzt hat der VKHD dazu in einem offenen Brief Stellung genommen.
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In der Schweiz bleiben komplementärmedizinische Leistungen Bestandteil der Grundversicherung. Das hat der Schweizer Ständerat - die kleine Kammer des Parlaments - kürzlich beschlossen und damit auch das Solidaritätsprinzip der Krankenversicherung gestärkt.
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Kürzlich erreichte uns die traurige Nachricht, dass Prof. Wu Boping Anfang Juni 2025 verstorben ist.
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Beim TCM Kongress Rothenburg 2025 wurde erneut der Posterpreis für TCM-Forschung vergeben. Der 1. Preis ging an das Poster über die Untersuchung, welche Akupunkturpunkte von zehn erfahrenen Schweizer Akupunkteur:innen am häufigsten genutzt wurden.
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Zwei Kolleginnen aus Österreich berichten über „ihren“ TCM Kongress Rothenburg – aus der Teilnehmerinnen- und der Referentinnen-Perspektive .
Das CTCA - Centrum für Therapiesicherheit in der Chinesischen Arzneimitteltherapie, mit dem die AGTCM seit langem kooperiert, hat gerade ihren neuesten Newsletter veröffentlicht. Er befasst sich mit drei aktuellen Themen, die für TCM-Therapeut:innen von Interesse sind.
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Drei oder mehr Tassen grüner Tee pro Tag können Demenz vorbeugen. Das ist das Ergebnis einer japanischen Studie mit mehr als 8.000 Senior:innen über 65 Jahren. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen der konsumierten Teemenge und Läsionen der weißen Hirnsubstanz. Diese treten gehäuft bei Demenz auf.
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Zu hohe Blutfettwerte sind nicht nur ein Risikofaktor für KHK, sondern können in der Folge auch zu Atherosklerose und Herzinfarkt führen. Chinesische Forscher aus Nanjing, Beijing und Tianjin haben deshalb untersucht, ob Akupunktur und Moxa die Blutfettwerte günstig beeinflussen können.
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Vom 19. bis 27. Mai tagt in Genf die Jahresversammlung der WHO. Viele der Sitzungen werden gestreamt und können live verfolgt werden.
Eine multi-zentrische chinesische Studie unter der Leitung von Ärzt:innen aus Beijing konnte nachweisen, dass Akupunktur gegenüber Schein-Akupunktur signifikant wirksamer Ischalgie-Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall lindert, die Funktion von Rücken und Beinen verbessert und die Lebensqualität steigert.
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Im Auftrag des Nachrichtenmagazins FOCUS führt die FactField GmbH derzeit ihre Befragung für die Empfehlungslisten der FOCUS Gesundheitsberufe 2026 durch. Sie soll im Herbst dieses Jahres erscheinen.
Heute ist Weltgesundheitstag, ausgerufen von der WHO. Weltweit soll die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen gelenkt werden. Quasi als „Ärzte ohne Grenzen für Chinesische Medizin“ engagiert sich auch das TCM-Sozialforum – Chinesische Medizin über Grenzen e.V. weltweit für Notleidende. Mitglieder der AGTCM unterstützen die Arbeit des TCM Sozialforums seit mehr als 15 Jahren. Welche aktuellen Projekte gibt es gerade beim TCM Sozialforum? Die AGTCM fragt nach bei Sylvia Köhn-Pandey, der 1. Vorsitzenden.
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Bei einem internationalen Symposium zur Traditionellen und Komplementären Medizin, das kürzlich in Teheran stattfand, wurde deutlich: In puncto staatlicher Förderung und internationaler
Vernetzung der Traditionellen Medizin liegt Europa im Vergleich zu Ländern wie China, Indien, Iran, Thailand, Südkorea, Südafrika und Ghana weit hinten.
Eine Heilpflanze, die in der TCM verwendet wird, kann nach einer japanischen Studie dazu beitragen, kognitive und motorische Funktionen wiederherzustellen. Die Samen der chinesichen Dattel (Ziziphus jujuba) könnten danach bei der Behandlung von Demenzerkrankungen und Alzheimer nützlich sein.
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Wird das Herz mit einer bestimmten Methode durch die Speiseröhre untersucht, kann es bei Patient:innen zu einem Würgereflex kommen. Akupunktur an den Punkten Pc 6 und Ren 24 kann hierbei Linderung verschaffen. Das konnte Prof. Taras Usichenko von der Greifswalder Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin zusammen mit seinem Forschungsteam belegen. Für ihre Ergebnisse wurden sie auf dem Internationalen Symposium der World Federation of Acupuncture Societies (WFAS) mit dem Forschungspreis ausgezeichnet.
Mehr erfahrenDie AGTCM entwickelt und sichert die Zukunft der Chinesischen Medizin.
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